Vorbereitungen aufs Campen

"Andrea, jetzt bereiten wir uns auf das Camping-Leben vor!", sagte meine Familie zu mir. Ich wusste irgendwie gar nicht, wie ich es anstellen sollte, denn ein Campen in Europa konnte ich mir kaum vorstellen (wobei bei mir vorerst nur der südliche Teil von Europa in Frage kommt). Ich besorgte mir Magazine und Reiseführer fürs Campen und recherchierte natürlich sehr viel im Internet. Gemeinsam mit meinem Mann Harald schmiedete ich Pläne, wohin die Reisen denn nun gehen könnten. Das Wohnmobil war ja bestellt und als Liefertermin wurde uns die Karwoche (des Jahres 2017) zugesagt.


Aus diversen Campingzubehör-Katalogen stellten wir uns unser Einkauflisten mit den notwendigen Utensilien zum Campen zusammen. Die Liste war recht groß, zumal wir ja nicht aus einer Camper-Familie abstammen und unsere Familie uns auch nur vage behilflich sein konnte. Harald und ich sind aber ein toll eingespieltes Team; jeder kennt die Vorlieben des anderen und somit hatten wir die "Bestellliste" bald zusammengestellt.


Mit unserem Wohnmobilhändler hatten wir abgesprochen, dass das gesamte von uns bestellte Zubehör an seine Adresse gesendet werden kann. Er verstaute dann dankenswerterweise alles in unserer Heckgarage.


Der Tag der Auslieferung rückte immer näher. Es gab Nächte, da konnten wir kaum schlafen. Teils wegen der Aufregung und andererseits war es für uns ein richtiges Abenteuer, bald ein eigenes Wohnmobil zu besitzen.


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